Wer zuerst kommt mahlt zuerst!
Wirt­schafts­mi­nis­te­rium NRW unter­stützt jetzt den Ein­zel­han­del bei digi­ta­ler Wei­ter­ent­wick­lung

Die Corona-Krise hat uns bis­her eins gezeigt:
Eine gute digi­tale Infra­struk­tur und Online-Prä­senz kann die Exis­tenz klei­ner Geschäfte sichern. Viele Ein­zel­händ­ler, die wäh­rend des Shut­downs aus­schließ­lich off­line zu fin­den waren, haben es durch Corona sehr schwer.

Nach wie vor kämp­fen viele Ein­zel­händ­le­rin­nen und Ein­zel­händ­ler in Nord­rhein-West­fa­len mit den wirt­schaft­li­chen Fol­gen der Corona-Pan­de­mie. Diese waren ins­be­son­dere für kleine und mitt­lere Unter­neh­men ohne Inter­net­prä­senz her­aus­for­dernd. Digi­tale Tech­no­lo­gien kön­nen dabei hel­fen, die Krise zu über­win­den: Kun­din­nen und Kun­den haben sich zuneh­mend an digi­tale Ser­vices und Infor­ma­ti­ons­ka­näle gewöhnt und wer­den diese auch in Zukunft ver­stärkt nut­zen.

Sei es der Blu­men­la­den, die lokale Bou­tique oder der Kiosk. Viele kleine Läden, die schnell mit Online- und Lie­fer­ser­vices reagiert haben, konn­ten sich über Was­ser hal­ten. Impro­vi­sierte Online-Shops, Apps oder eine ver­mehrte Prä­senz in den sozia­len Medien haben für so man­ches Klein­un­ter­neh­men den ent­schei­den­den Unter­schied gemacht.

Aber auch abseits von Corona ist eine gut durch­dachte Online-Prä­senz emp­feh­lens­wert und kann Unter­neh­men neue Mög­lich­kei­ten eröff­nen. Denn vor allem neue Kun­den kom­men oft nur noch über das Inter­net. Die Digi­ta­li­sie­rung ist und bleibt also eines der wich­tigs­ten The­men unse­rer Zeit.

Integrierte Weiterentwicklung von digitalen Geschäftsmodellen

Wer sich vor der Digi­ta­li­sie­rung scheut, der hat meist Angst vor hohen Aus­ga­ben. Denn Wei­ter­bil­dun­gen und die nötige Soft- und Hard­ware kos­ten Geld. Gerade jetzt kann dies dazu füh­ren, dass sich Geschäfts­füh­rer dage­gen ent­schei­den, digi­tale Pro­zesse im eige­nen Unter­neh­men anzu­sto­ßen.

Das Land NRW unter­stützt nun des­halb kleine Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men dabei, sich digi­tal auf­zu­stel­len – unter ande­rem mit Dienst­leis­tun­gen zu Online-Prä­senz, ‑Ver­trieb und ‑Mar­ke­ting. Dabei soll es nicht darum gehen, den sta­tio­nä­ren Han­del durch digi­tale Platt­for­men zu erset­zen, son­dern um eine inte­grierte Wei­ter­ent­wick­lung von Geschäfts­mo­del­len.

Mit einer Summe von bis zu 12.000 Euro möchte das Wirt­schafts­mi­nis­te­rium Unter­neh­men aus dem sta­tio­nä­ren Ein­zel­han­del dabei hel­fen, Kri­sen wie die der­zei­tige in Zukunft bes­ser stem­men zu kön­nen. Auf­ge­passt, und das bei einem För­der­satz von bis zu 90 Pro­zent.

Anträge von Betrie­ben mit höchs­tens 49 Beschäf­tig­ten und bis zu 10 Mil­lio­nen Euro Jah­res­um­satz kön­nen noch bis zum 31.08.2020 ein­ge­reicht wer­den. Von daher heißt es jetzt schnell reagie­ren. Denn wenn der För­der­topf aus­ge­schöpft ist, geht man leer aus.

Unser Angebot

Wir von der wob­kom GmbH bie­ten jetzt nicht nur die Bera­tung um sinn­volle digi­ta­len Pro­zesse  zu eva­lu­ie­ren, wir brin­gen auch die Part­ner mit ins Boot um sowohl die digi­tale Infra­struk­tur auf­zu­bauen, wie auch Web­seite und Online­shop zu moder­ni­sie­ren oder zu erstel­len.

Eile ist gefragt, denn Anträge kön­nen nur bis zum 31.08.2020 ein­ge­reicht wer­den. Hier zählt: „Wer zuerst kommt mahlt zuerst!“

Gerne leis­ten wir Ihnen auch Hil­fe­stel­lung beim Aus­fül­len des Antra­ges.
Tele­fon: 02191 — 690 60 71 oder licht@wobkom.de

Haben Sie weitere Fragen?

KONTAKT